Hüttenwerkschlosser*in

Weiterbildung & Karriere

Weiterführende Bildungsmöglichkeiten und Höherqualifizierung:

Art: Werkmeisterschule

Dauer: 2 Semester

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Kurzbeschreibung

Die Werkmeisterschule für Berufstätige für Metallurgie vermittelt Allgemeinbildung und eine fundierte technische Bildung mit dem Ziel der Höherqualifizierung von einschlägig beschäftigten Facharbeiter*innen in metallbe- und verarbeitenden Betrieben zu Bergbautechniker*innen, Gesteinshüttentechniker*innen, Arbeitsvorbereiter*innen und Produktionsplaner*innen im Hüttenwesen oder die selbständige Gewerbsausübung als Meister*in. Die Ausbildung befähigt zur Ausübung einer gehobenen Tätigkeit als mittlere Führungskräfte auf dem Gebiet der Metallurgie in einschlägigen Bereichen der Wirtschaft und Verwaltung.

Voraussetzungen

  • Erfolgreiche Ablegung einer facheinschlägigen Lehrabschlussprüfung in metallbe- und verarbeitenden Berufen oder
  • erfolgreicher Abschluss einer facheinschlägigen mittleren oder höheren Schule
  • Anrechnungen von Ausbildungen und weitere Aufnahmemöglichkeiten auf Anfrage
  • Zielgruppe
    Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung zur Erweiterung der Fachbildung (Quelle: § 79 Schulorganisationsgesetz)

    Kosten
    Bitte erkundigen Sie sich bezüglich der Kosten beim jeweiigen Bildungsanbieter.

    Abschluss

    Abschlussprüfung

    Berechtigungen

    • Befähigung für ein reglementiertes Gewerbe bzw. Handwerk
    • Berechtigung zur Ausbildung von Lehrlingen
    • Ersetzt die Fachbereichsprüfung im Rahmen der Berufsreifeprüfung
    • Öffentlicher Dienst: Verwendungsgruppen A3 bzw. C (Fachdienst)

    Beschreibung

    Der Lehrplan sieht neben allgemeinbildenden Fächern (Kommunikation und Schriftverkehr, Wirtschaft und Recht, Angewandte Mathematik und Informatik, Naturwissenschaftliche Grundlagen) berufsbildende Fächer in Fachtheorie und Fachpraxis vor, wie z. B. Mitarbeiterführung und -ausbildung, Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik, Maschinenelemente, Betriebstechnik, Technologie der Werkstoffe, Hüttentechnik, Technologie der Formgebung, Feuerfeste Bau- und Mörtelstoffe, Projektstudien. Dazu kommen die schulautonomen Pflichtgegenstände.

    Werkmeisterschulen können über schulautonome Pflichtgegenstände unterschiedliche Ausbildungsschwerpunkte einrichten. Die Spezialisierung auf diese Schwerpunkte erfolgt in der Regel ab der zweiten Klasse.

    Die praxisnahe Ausbildung erfolgt in Werkstätten, Laboratorien und Ateliers.

    Zusatzinfo

    Anmeldung: ab dem ersten Tag der Semesterferien bis spätestens 2. Freitag nach den Semesterferien.

    Weitere Infos: https://www.htl-leoben.at/ausbildungen/werkmeisterschulen/huettenindustrie/

    Höhere technische Lehranstalt und Werkmeisterschule des Schulvereins der HTL Leoben
    Max-Tendler-Straße 3
    8700 Leoben

    Tel.: +43 (0)3842 / 448 88 -0
    Fax: +43 (0)3842 / 448 88 -3
    E-Mail: office@htl-leoben.at
    Internet: https://www.htl-leoben.at/

    Schwerpunkte:

    Höhere Lehranstalt für Material- und Umwelttechnologie

    Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure - Technische Logistik und Management

    Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure - Informationstechnologie und Smart Production

    Werkmeisterschule für Mineralrohstoffindustrie

    Werkmeisterschule für Metallurgische Industrie


    Art: Werkmeisterschule

    Dauer: 2 Semester

    Form: Berufsbegleitend

    ISCED-Level: 5  

    Kurzbeschreibung

    Die Werkmeisterschule für Berufstätige für die Mineralrohstoffindustrie vermittelt Allgemeinbildung und eine fundierte technische Bildung mit dem Ziel der Höherqualifizierung von einschlägig beschäftigten Facharbeiter*innen in mineralölrohstoffbe- und verarbeitenden Betrieben zu Bergbautechniker*innen, Erdöltechniker*innen, Markscheider*innen, Arbeitsvorbereiter*innen und Produktionsplaner*innen oder die selbständige Gewerbsausübung als Meister*in. Die Ausbildung befähigt zur Ausübung einer gehobenen Tätigkeit als mittlere Führungskräfte auf dem Gebiet der Mineralrohstoffindustrie in einschlägigen Bereichen der Wirtschaft und Verwaltung.

    Voraussetzungen

    • Erfolgreiche Ablegung einer facheinschlägigen Lehrabschlussprüfung in Berufen z. B. der Chemie oder Umwelttechnik
    • erfolgreicher Abschluss einer facheinschlägigen mittleren oder höheren Schule
  • Anrechnungen von Ausbildungen und weitere Aufnahmemöglichkeiten auf Anfrage
  • Zielgruppe
    Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung zur Erweiterung der Fachbildung (Quelle: § 79 Schulorganisationsgesetz)

    Kosten

    Grundausbildung (1. Semester) EUR 5.600,00 / Zusatzausbildung (2. Semester) jeweils EUR 4.500,00. Exklusive allfällige Kostenbeiträge für nicht verpflichtende Exkursionen etc.

    Abschluss

    Abschlussprüfung

    Berechtigungen

    • Befähigung für ein reglementiertes Gewerbe bzw. Handwerk
    • Berechtigung zur Ausbildung von Lehrlingen
    • Ersetzt die Fachbereichsprüfung im Rahmen der Berufsreifeprüfung
    • Öffentlicher Dienst: Verwendungsgruppen A3 bzw. C (Fachdienst)

    Beschreibung

    Der Lehrplan sieht neben allgemeinbildenden Fächern (Kommunikation und Schriftverkehr, Wirtschaft und Recht, Angewandte Mathematik und Informatik, Naturwissenschaftliche Grundlagen) berufsbildende Fächer in Fachtheorie und Fachpraxis vor, wie z. B. Kommunikation und Gesprächsführung, Erdwissenschaften, Maschinenbau und Elektrotechnik, Gewinnungstechnik (einschließlich Umweltschutz und Rekultivierung), Aufbereitungstechnik, Betriebsführung und Kostenrechnung, Rechtskunde für die Ausbildungszweige Tagbautechnik und Sprengung, Untertagebetrieb, Rohstoffaufbereitung.

    Werkmeisterschulen können über schulautonome Pflichtgegenstände unterschiedliche Ausbildungsschwerpunkte einrichten. Die Spezialisierung auf diese Schwerpunkte erfolgt in der Regel ab der zweiten Klasse.

    Die praxisnahe Ausbildung erfolgt in Werkstätten, Laboratorien und Ateliers.

    Zusatzinfo

    Anmeldung: ab dem ersten Tag der Semesterferien bis spätestens 2. Freitag nach den Semesterferien.

    Weitere Infos: https://www.htl-leoben.at/ausbildungen/werkmeisterschulen/mineralrohstoffindustrie/

    Höhere technische Lehranstalt und Werkmeisterschule des Schulvereins der HTL Leoben
    Max-Tendler-Straße 3
    8700 Leoben

    Tel.: +43 (0)3842 / 448 88 -0
    Fax: +43 (0)3842 / 448 88 -3
    E-Mail: office@htl-leoben.at
    Internet: https://www.htl-leoben.at/

    Schwerpunkte:

    Höhere Lehranstalt für Material- und Umwelttechnologie

    Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure - Technische Logistik und Management

    Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure - Informationstechnologie und Smart Production

    Werkmeisterschule für Mineralrohstoffindustrie

    Werkmeisterschule für Metallurgische Industrie


    Art: Universitätsstudium – Bachelorstudium

    Dauer: 7 Semester

    Form: Vollzeit

    NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  ECTS-Punkte: 210  

    Voraussetzungen:

    • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

    Abschluss:

    Bachelor of Science (BSc)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien

    Weitere Infos: https://www.unileoben.ac.at/studium/bachelor/prozesse/metallurgie-und-metallkreislaeufe/

    Montanuniversität Leoben
    Franz Josef-Straße 18
    8700 Leoben

    Tel.: +43 (0)3842 / 402-0
    Fax: +43 (0)3842 / 402-7702
    E-Mail: office@unileoben.ac.at
    Internet: https://www.unileoben.ac.at/

    Art: Universitätsstudium – Masterstudium

    Dauer: 4 Semester

    Form: Vollzeit

    NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  ECTS-Punkte: 120  

    Voraussetzungen:

    abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

    Abschluss:

    Diplomingenieur/in (Dipl.-Ing., DI)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

    Info:

    Wahlfächer:

    • Stahltechnologie
    • Nichteisenmetallurgie
    • Gießereitechnik
    • Umformtechnik/Bauteilherstellung
    • Industriewirtschaft
    • Thermoprozesstechnik

    Weitere Infos: https://www.unileoben.ac.at/studium/master/prozesse/metallurgie-de-en/

    Montanuniversität Leoben
    Franz Josef-Straße 18
    8700 Leoben

    Tel.: +43 (0)3842 / 402-0
    Fax: +43 (0)3842 / 402-7702
    E-Mail: office@unileoben.ac.at
    Internet: https://www.unileoben.ac.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: individuell

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss

    Meister*in für das Handwerk der Mertalltechniker*innen für Metall- und Maschinenbau

    Berechtigungen
    selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau

    Beschreibung

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Zusatzinfo

    Bitte beachte: Es ist nicht für jedes Gewerbe in jedem Bundesland eine Prüfungskommission vorgesehen.

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 90 907 -5511
    E-Mail: bildung-lehre@wkbgld.at
    Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
    Koschutastraße 3
    9020 Klagenfurt am Wörthersee

    Tel.: +43 (0)5 90 904 -868
    E-Mail: lehrlingsstelle@wkk.or.at
    Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
    Landsbergerstraße 1
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17800
    E-Mail: meisterpruefung@wknoe.at
    Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    Prüfungsmanagement
    4024 Linz

    Tel.: +43 (0)5 90 909 -2100
    E-Mail: pruefungen@wkooe.at
    Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
    Julius-Raab-Platz 2
    5027 Salzburg

    Tel.: +43 (0)66 88 88 -320
    E-Mail: lehrlingsstelle@wks.at
    Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 601 -350
    E-Mail: meisterpruefung@wkstmk.at
    Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Tirol
    Egger-Lienz-Straße 118
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7317
    E-Mail: pruefung@wktirol.at
    Internet: https://www.wko.at/tirol/personal/pruefungsservice-wktirol

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 38 94 -491
    E-Mail: domig.carmen@wkv.at
    Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung

    Schwerpunkte:

    Bitte beachte: Es ist nicht für jedes Gewerbe in jedem Bundesland eine Prüfungskommission vorgesehen.


    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
    Straße der Wiener Wirtschaft 1
    Berufliche Zertifizierungen
    1020 Wien

    Tel.: +43 (0)1 514 50 -2012
    E-Mail: meisterpruefung@wkw.at
    Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: individuell

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss

    Meister*in für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen
    selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Beschreibung

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Zusatzinfo

    Bitte beachte: Es ist nicht für jedes Gewerbe in jedem Bundesland eine Prüfungskommission vorgesehen.

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
    Koschutastraße 3
    9020 Klagenfurt am Wörthersee

    Tel.: +43 (0)5 90 904 -868
    E-Mail: lehrlingsstelle@wkk.or.at
    Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
    Landsbergerstraße 1
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17800
    E-Mail: meisterpruefung@wknoe.at
    Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    Prüfungsmanagement
    4024 Linz

    Tel.: +43 (0)5 90 909 -2100
    E-Mail: pruefungen@wkooe.at
    Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
    Julius-Raab-Platz 2
    5027 Salzburg

    Tel.: +43 (0)66 88 88 -320
    E-Mail: lehrlingsstelle@wks.at
    Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 601 -350
    E-Mail: meisterpruefung@wkstmk.at
    Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Tirol
    Egger-Lienz-Straße 118
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7317
    E-Mail: pruefung@wktirol.at
    Internet: https://www.wko.at/tirol/personal/pruefungsservice-wktirol

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
    Straße der Wiener Wirtschaft 1
    Berufliche Zertifizierungen
    1020 Wien

    Tel.: +43 (0)1 514 50 -2012
    E-Mail: meisterpruefung@wkw.at
    Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung